28.04.26

Ab dem morgigen Mittwoch, 29. April 2026, werden im Gemeindegebiet vorbeugende Maßnahmen zur Eindämmung des Eichenprozessionsspinners durchgeführt. Die Arbeiten beginnen im Ortsteil Waltersdorf an bekannten Hotspots und erstrecken sich anschließend über das gesamte Gemeindegebiet. Die eingesetzte Maßnahme ist für Menschen und Haustiere unbedenklich. Mit Einschränkungen ist nicht zu rechnen.

 

Der Eichenprozessionsspinner ist ein Nachtfalter, dessen Raupen vor allem Eichenbäume besiedeln. Problematisch sind die feinen Brennhaare der Raupen, die ab dem dritten Larvenstadium ausgebildet werden. Diese können bei Kontakt Hautreizungen, Juckreiz sowie Augen- und Atemwegsbeschwerden auslösen. Die Haare sind sehr leicht, können durch den Wind verbreitet werden und bleiben auch in verlassenen Nestern lange wirksam.

 

Die vorbeugende Behandlung erfolgt in einem frühen Entwicklungsstadium der Raupen, bevor die gesundheitsgefährdenden Brennhaare entstehen. Ziel ist es, die Population frühzeitig zu reduzieren und so Risiken für die Bevölkerung zu minimieren.

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