Theodor-Fontane-Allee 03
12529 Schönefeld

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag:
06:00 - 17:00 Uhr

Schließtage für 2022/2023:

 

  • 02. und 03. Januar 2023     Qualitätsschließtage
  • 19. Mai 2023                           Brückentag
  • 02. Oktober 2023                  Brückentag
  • 30. Oktober 2023                  Brückentag
  • 06. bis 08.09.2023                Fortbildung
  • 23. Juni 2023                          Bereichsteamtag
  • 31. Juli 2023                           Putz- und Umzugstag Krippe/ Kiga
  • 25. August 2023                     Putz- und Umzugstag Hort

 

Ab 22. Dezember 2023 bis 31. Dezember 2024 Jahreswechsel

 

Winterferien im Land Brandenburg:  30. Januar bis 3. Februar 2023

 

Sommerferien im Land Brandenburg: 13. Juli bis 26. August 2023

 

Der 1. Schultag ist der 28. August 2023

 

Der „Kitajahreswechsel“ (Wechsel Krippe-in Kiga- Kiga in Hort) ist der 1. August 2023

 

Achtung! Für Kinder die von der Kiga in den Hort wechseln, muss dann ein HORTANTRAG ab 01.08.2023  bei der Gemeinde Schönefeld, Kitaverwaltung gestellt werden.

Wir stellen uns vor:

Die dreigeschossige Kindertagesstätte wurde im November 2020 in Betrieb genommen. Sie verfügt über eine Gesamtkapazität von 528 Plätzen für Kinder ab 1 Jahr und integriert die Bereiche Krippe (U3) im Erdgeschoss, Kindergarten (Ü3) im ersten Obergeschoss und den Hort der Klassenstufen 1 bis 2 im zweiten Obergeschoss. Das besondere und bislang einmalige dieser Kindertagesstätte sind die große Mensa mit 192 Plätzen, in der alle Kindergarten- und Schulkinder ihre Mahlzeiten einnehmen und zweifellos der Dachterrassenspielplatz. Im Jahr 2022 wurden weitere 195 Hortplätze in einem Erweiterungsbau in Doppelnutzung mit der Schule geschaffen. Damit verfügt die Kita „Bienenschwarm“ über 719 Plätze. Eine Kita in dieser Dimension ist bisher einmalig im Land Brandenburg.

 

Die Kita „Bienenschwarm“ ist eine Kindertagesstätte der „Offenen Pädagogik“, die von einer Vielfalt von räumlichen Möglichkeiten (Funktionsräume, Bewegungsraum, Dachterrassenspielplatz) für unterschiedliche Aktivitäten für Kinder sowie pädagogischen Fachkräften mit unterschiedlichen Qualifikationen und persönlichem Können profitiert. Das Konzept „Offene Pädagogik“ wird daher nicht ausschließlich im Rahmen der sog. „Offenen Arbeit“ (Ü3/ Hort) interpretiert. Auf der Grundlage des Wertekonsenses sollen Kinder Vielfalt, Möglichkeiten und Optionen (auch bzw. gerade in Konflikt- und Problemsituationen) im Alltag erfahren. Dem Grundsatz einer „guten Kita“ folgend, gilt es, wann immer möglich, den Kindern (Bildungs-) Räume und insbesondere „Spiel“räume zu eröffnen. Offene Pädagogik ist die gemeinsame Verantwortung für alle Kinder, für die pädagogische Arbeit im Großteam und für die Kindertagesstätte. Innerhalb der Bereiche ist hinsichtlich der pädagogischen Arbeit am Kind, der Entwicklungsgespräche, der Meilensteine der Sprachentwicklung, der Portfolios sowie der Partnerschaft und Ansprechbarkeit mit/ für die Personensorgeberechtigten ein „Bezugserziehersystem“ etabliert.

 

Im Bereich Krippe (U3) mit seinen vier Abteilungen liegt zunächst der Schwerpunkt im Eingewöhnungsprozess und der Sprachbildung. Einfühlsame Zuwendung, unmittelbarer Kontakt und Ansprache stehen hier im Vordergrund. Die Entwicklungsperspektive sind Selbständigkeit, Selbsttätigkeit, autonomes „Sauber werden“ und Handlungsautonomie.

 

Im Bereich Kindergarten (Ü3) stehen zunächst die Struktur, Orientierung und Möglichkeiten im Kontext der Offenen Arbeit für die Kinder im Fokus. Inhaltliche Bestandteile sind sowohl das freie Spiel in den Funktionsräumen als auch gemeinsame Aktionen, Projektarbeit, vorschulische Bildungs- und Gruppenarbeit („Die Wackelzähne“), Malen im Malraum nach Arno Stern oder Forschen im Raum der kleinen Forscher. Didaktische Schwerpunkte sind die Inhalte der einzelnen elementaren Bildungsbereiche.

 

Im Hort bilden die Hortbausteine die Grundlage der pädagogischen Arbeit. Der „Hort als Haus für Kinder“ mit gänzlich offenen Möglichkeiten für Aktivitäten und Rückzug, Kommunikation und Peergroup, Beteiligung und Zusammenarbeit und für schulische Lern- und Übungszeiten. Bestandteile darüber hinaus sind Projekte, Aktivitäten von unterschiedlichen Gruppen, die aktive Gestaltung der Ferienzeiten bis hin zu Ferienfahrten.

 

Das Basiskonzept „Offene Pädagogik“, ein Kita- und Hortalltag im offenen Konzept sowie ein situativer pädagogischer Ansatz wenden sich bewusst gegen einen verplanten Kitatag für Kinder, der zu jeder Stunde genau festlegt, WANN Kinder ETWAS WIE WO und mit WEM tun.

 

Die Leitkultur wird analog der Basiskonzeption auf die Akzeptanz vorhandener Vielfalt, Möglichkeiten und Optionen ausgerichtet und hat sein Fundament in guten Benehmen-/ Umgangs- und Kommunikationsformen sowie ein Grundmaß an Kultiviertheit.

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